Der weibliche Anteil, die Arterhaltung Teil 2



Die Frau

Nehmen wir uns zu aller erst das vermeintlich schwache, aber attraktive Geschlecht des Homo sapiens vor, die Frau. Frauen unterscheiden sich in ihrer Physiologie und Psychologie erheblich von Männern, was auch gut so ist, unterstützt dieser Umstand die erfolgreiche Erhaltung der Art Mensch in einem nicht unerheblichen Maße. Doch worin liegen denn wirklich die fundamentalen Unterschiede zum Mann. Kommen wir zu erst zu einer für Männer mitunter befremdlich wirkenden Eigenheit, die man so nur bei ausgewählten weiblichen Säugetieren vorfindet: der Menstruation. Hier handelt es sich um ein periodisch wiederkehrendes Ereignis, in dem der nicht genutzte weibliche Produktionsanteil eines etwaigen Embryos entsorgt und durch einen neuen ersetzt wird. Man könnte auch sagen die Gebärmutter der Frau richtet sich völlig neu ein. Diese Phase zeigt sich in unterschiedlichsten Ausprägungen, so gibt es Berichte von massiven Veränderungen in der Nahrungsaufnahme, auch psychische Veränderungen kommen vor. Wobei auch hier massive Unterschiede zu beobachten sind, so geben sich manche Frauen mit wohlwollendem und mitfühlendem Zuspruch zufrieden, andere wiederum verlangen dann schon eher nach einem Exorzisten. Hier wäre ein besonders interessanter Fakt zur Verhaltensbiologie des Mannes zu erwähnen, nämlich dem angeborenen Fluchtverhalten, das wir bis jetzt eigentlich nur aus früheren Entwicklungsstufen des Homo Sapiens kannten. Viele Männchen entfernen sich während eines Menstruationszyklus von ihren Weibchen, wobei der kausale Zusammenhang weiblicher Menstruationszyklus – männliche Fluchtreaktion bis heute noch weitgehend im Dunkeln liegt. Nun hätten wir einen der größeren Unterschiede geklärt. Wenden wir uns nun der Summe der kleineren Unterschiede zu. Frauen verbergen im Gegensatz zu Männern den weitaus größten Teil ihrer geschlechtspezifischen Einrichtungen in ihrem Inneren (sie verfügen so zu sagen über eine Inneninstallation) und zwar knapp oberhalb der Stelle, an der die beiden Oberschenkeln aufeinander treffen. Viele Männer warten jetzt natürlich mit dem Einwand auf, dass Frauen ja auch über Brüste in unterschiedlichsten Formen und Dimensionen verfügen. Ja, das mag schon stimmen, allerdings spricht man hier dann von einem Geschlechtsmerkmal (dessen wahrer Zweck im Großen und Ganzen einem möglichen Reproduktionsendprodukt zu Gute kommt). Wenden wir uns aber nun wieder dem primären Geschlechtsorgan der Frau, nämlich der Vagina, zu. Sie hat umgangssprachlich viele Namen, so wird sie in unseren Breiten oft Muschi genannt (hier wird vermutlich ein Vergleich zur eher feminin wahrgenommen Katze bemüht), Pussy (ähnliche Ätiologie wie der vorhergegangene Ausdruck, allerdings in einer leicht anglizierten Abwandlung), Fuffi (hier liegt die wahre Ableitung nach wie vor im Dunkeln) oder auch Mumu um nur einige zu nennen. Manche Frauen versehen ihre Geschlechtsorgane aber auch mit einem individuellen Namen, wobei hier weibliche Vornamen dominieren. Der gesamte Fortpflanzungsapparat der Frau besteht nicht nur aus der Vagina, nein, hier verbergen sich noch weitere Bestandteile, wie zum Beispiel der Gebärmutter, den Eileitern oder auch der Klitoris. Von dieser Fülle an Reproduktionsvorrichtungen stellen allerdings nur die zuletzt erwähnte Klitoris (auch Kitzler genannt) sowie die Vagina die eigentliche sexuelle Nutzfläche dar, alle anderen Bestandteile erfüllen dann rein produktionstechnische Aufgaben. Gut, aber wie findet nun der ungeübte Mann sein Ziel, speziell dann, wenn ihm die Frau nicht helfend zur Hand schreitet. Hier leiten einige unabänderbaren, sagen wir mal Landmarken, auch den ungeübtesten Jüngling sicher durch die Berge und Täler seiner weiblichen Gespielin. Sollten sie nun zum ersten Mal eine Frau in voller Pracht nackt vor sich haben, so empfiehlt es sich, sie sogleich rücklings in die waagerechte zu verbringen. Positionieren sie sich nun am Fußende, zeigen die Zehen nach oben stimmt die Position, zeigen sie hingegen nach unten, also in Richtung Gravitationszentrum, empfiehlt es sich die Dame zu wenden. Spreizen sie nun die beiden Beine leicht nach außen. Wenn sie jetzt in Richtung Bauchnabel – Brüste – Stirn blicken werden ihnen sofort zwei Öffnungen ins Auge fallen, der Anus (über den auch der Mann verfügt) er befindet sich in Richtung Boden, und darüber eine etwas in die Länge gezogenen Struktur, die aus dem richtigen Blickwinkel eine Linie mit dem Bauchnabel und der Nase bildet. Hier handelt es sich um die großen wie auch kleinen Schamlippen, sie markieren den eigentlichen Eingang in den sexuell bespielbaren Bereich der Vagina und beherbergen überdies auch noch die Klitoris. Kommen wir nun zu den funktionellen Aspekten. Die weibliche Vagina weist eine Eigenheit auf, wie man sie sonst nur von Bronzebauteilen im Maschinenbau kennt. Sie ist selbstschmierend, was die Paarung natürlich ungemein erleichtert. Ihr Fassungsvermögen kennt nahezu keine Grenzen, was zahlreiche Lehrvideos eindrucksvoll unter Beweis stellen, und sie kann sich beinahe sämtlichen, ihr applizierten Formen anpassen. Obwohl nach wie vor Meinungen herumgeistern, wonach auch der besonders geschätzte Gluteus maximus, also der Po, die Brüste sowie volle Lippen zu den Geschlechtsorganen der Frau zählen sollten sieht die Wissenschaft hier nur die zuvor besprochenen Einrichtungen als international anerkannte Geschlechtsorgane an. Frauen warten neben diesen physiologischen Unterschieden auch noch mit einer Menge verhaltensbiologischer Unterschiede auf, deren Erforschung aber nach wie vor in den Kinderschuhen steckt und deren Aufzählung hier auch mit Sicherheit den Rahmen sprengen würde. Aus diesem Grunde möchte ich hier schließen und im nächsten Teil dann mit der Erklärung des Mannes fortfahren.



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