Die Homöopathie als Lösung

Fraktur, was tun?

Vor kurzem bat mich eine Kollegin und gute Freundin, einer uralten, heute aber von vielen belächelte Kunst zu neuem Glanz und Ruhm zu verhelfen. Nämlich der Homöopathie. Viele Menschen vertreten ja die Ansicht, dass auf der Homöopathie beruhende Behandlungsmethoden über einen Placeboeffekt nicht hinauskommen. Das stimmt aber so nicht, sie sind der klassischen Schulmedizin nicht nur in medizinischer Hinsicht überlegen, sie punkten auch in Nachhaltigkeit, Klimaschutz und somit auch in einer gewissen moralischen Überlegenheit. Daher ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis die Menschheit den wahren Wert dieser Behandlungstechniken vollends erkennt und die etablierten Mediziner mitsamt ihren nutzlosen und überteuerten Techniken und Präparaten auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt. Obwohl ich selbst zu meiner Schande gestehen muss, dass auch ich zu den Skeptikern gehöre, möchte ich trotz allem der Naturheilkunde zu ihrem Recht verhelfen und werde von nun an immer wieder interessantes aus dem Reich der medizinischen Zukunft vorstellen.

Heilung von Frakturen mit der Hilfe frischen Grüntees

Heute möchte ich eine Alternative zum klassischen, oft verwendeten aber in seinem therapeutischen Wert völlig nutzlosen Gips vorstellen. Die Grünteetherapie. Hier handelt sich um eine sehr einfache Heilungsmethode, die anders als manch aufwendigere Therapien, die ausschließlich geweihten Schamanen vorbehalten sein sollten, auch von ungeübten Laien angewendet werden kann. Doch bevor ich näher auf diese Behandlungsalternative eingehe möchte ich noch mit dem Irrglauben, bei einer Fraktur handelt es sich um einen Knochenbruch, aufräumen.  Nur einer von zehn durch promovierte Medizinmänner „diagnostizierte“ Brüche ist auch wirklich ein Knochenbruch. In Wirklichkeit weist hier das Skelett des „Patienten“ auf einen seelischen Konflikt desselben hin. Da seelisches Ungleichgewicht immer eine enge Verbindung zum Element Feuer aufweist biegt sich der Knochen wie Stahl unter Hitzeeinwirkung, aber er bricht nicht. Die Unfälle oder Missgeschicke, die zu dieser Verformung führen werden von unserem Unterbewusstsein herbeigeführt und passieren nicht zufällig. Echte Knochenbrüche sind sehr selten, man kann aber beides gleich behandeln.

Betrachten wir zuerst einmal die Methode, die in der konservativen Medizin zum Einsatz kommt. Der Gips. Hier versucht der Arzt mithilfe brachialer Gewalt den Knochen in seine Ausgangsstellung zu bringen, was nur unter massiven Schmerzen des Betroffenen gelingt. Hat er den Knochen in seine ursprüngliche Form gebracht steht er vor dem großen Problem, dass ja das eigentliche Problem, also das seelische, noch nicht behoben ist und der Knochen daher wieder bestrebt ist diesen Missstand anzuzeigen. Er will sich also wieder zurückbiegen. Dies verhindert der Schulmediziner dadurch, indem er ihn in ein Gipskorsett zwingt. Eine weitere noch archaischer anmutende Methode kommt im Rettungsdienst zur Anwendung und ist unter der Bezeichnung „Vakuummatratze“ bekannt. Diese an ein Folterinstrument der spanischen Inquisition erinnernde Gerätschaft kommt dann zum Einsatz, wenn an dem bemitleidenswerten Opfer eine Beckenfraktur oder gar ein Polytrauma, also viele gebrochene Knochen vermutet werden, beides ist schon rein aus anatomischen und physiologischen Gründen nahezu unmöglich. Doch zurück zur Vakuummatratze, hierin wird der Patient durch ein Vakuum in eine Position gezwungen, aus der er sich selbstständig nicht mehr befreien kann. Sie sehen also, dass die Schulmedizin nicht nur völlig nutzlose Methoden an ahnungslosen Patienten anwendet und sich dies auch noch teuer bezahlen lässt, sie fügt auch dem Patienten auch noch erheblichen spirituellen Schaden zu. Die Herstellung dieser Heilbehelfe belasten auch noch unsere Umwelt in einem Ausmaß, wie man es sonst nur von dieselbetrieben Kraftfahrzeugen (viele im Rettungsdienst stehende Fahrzeuge nutzen Dieselantriebe – ein Zufall?) kennt. Ganz abgesehen davon, dass der Gips beim Aushärteprozess Kohlendioxid abgibt, werden auch beim Abbau dieses Klimagiftes ganze Landstriche regelrecht verwüstet. Nicht anders verhält es sich bei der Vakuummatratze, hergestellt aus Kunststoff belastet sie die Umwelt auf Jahrhunderte, wenn nicht gar auf Jahrtausende hinaus. Doch nicht nur der ökologische Aspekt weist auf die Verwerflichkeit dieser Methoden hin. Ein weiterer Umstand, der sehr gerne übersehen wird, ist, dass der Knochen durch diese Zwangshandlungen seiner Fähigkeit der seelischen Kommunikation beraubt wird, die er auch nur sehr schwer wieder zurückerlangt. Sie sehen also, dass hier keine Heilung, sondern neues Leid erzeugt wird.

Anders der homöopathische Ansatz, hier versucht man, das Problem an seiner Wurzel zu packen und beschäftigt sich mit der eigentlichen Ursache, also dem nicht bewältigtem inneren Konflikt. Ich will nun an Hand einer „Sprunggelenkfraktur“ den genauen Ablauf der Grünteetherapie“ erläutern. Bitten sie den Patienten zunächst, sich vollständig zu entkleiden und lassen sie ihn auf einem bequemen Stuhl Platz nehmen. Wickeln sie ihn nun in Decken ein, sparen sie aber die vermeintliche Fraktur bis knapp unter das Knie aus, das andere Bein können sie getrost einwickeln, es sei denn die fehlende Symmetrie wirkt sich schlecht auf den angeschlagenen spirituellen Zustand des Patienten aus. Als nächstes brühen sie etwa 15 Liter frischen grünen Tee auf, mit dem sie, nachdem er auf Zimmertemperatur abgekühlt ist einen Eimer füllen, sie können dazu jeden handelsüblichen Eimer benutzen, wie man sie relativ günstig in Baumärkten erwerben kann. Erinnern sie sich nun an den Anfang des Artikels, in dem ich ihnen erklärt habe, dass die Ursache einer Fraktur in einem gestörten seelischen Gleichgewicht liegt, und dies an einem Überhang des Elementes Feuer begründet liegt. Und wie bekämpft man das Element Feuer am sinnvollsten? Richtig, mit dem Element Eis. Sie müssen also die Harmonie zwischen beiden wiederherstellen. Dies funktioniert folgendermaßen. Der Patient steckt seinen Fuß in das bereits mit Grüntee befüllte Behältnis (achten sie darauf, dass der Bruch vollständig von der Flüssigkeit umschlossen wird). Dieses Behältnis wird nun auf -10 bis -14 Grad Celsius abgekühlt, bis der Tee vollständig gefroren ist. Die Phase, in der der Patient den Fuß aufgrund der Dominanz des Feuers unbewusst aus dem Behältnis entfernen will, überbrückt man am Besten durch intensive Meditation. Nach und nach stellt sich dann Linderung ein, schon nach einigen Minuten verspürt der Patient Besserung, viele Patienten klagen bereits nach einer Viertel, bis halben Stunde nicht mehr über Schmerzen. Bereits nach einer Stunde beschreiben die Patienten, dass es sich anfühlt, als „hätten sie gar kein Bein“. Anders als beim herkömmlichen Gips, der ja gewaltsam mit einer Kreissäge entfernt wird, müssen sie hier nichts tun, außer zu warten. Das Unterbewusstsein des Patienten trägt nun unbemerkt von der Umgebung seinen inneren Konflikt aus, was dazu führt, dass der Tee in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehrt, in dieser Zeit wirken die beruhigen Substanzen des Gebräus mäßigend auf die Seele des Patienten und unterstützen so den Heilungsprozess. Die Therapie ist beendet sobald der Tee wieder völlig flüssig ist und Zimmertemperatur angenommen hat. Sollte das Bein dann noch immer in seiner abnormen Stellung verharren ist das ein Zeichen dafür, dass der Konflikt noch nicht ganz beigelegt wurde. Der Patient verspürt zwar keine Schmerzen, da ja der seelische Heilungsprozess bereits begonnen hat, eine vollständige Heilung hat sich aber dennoch noch nicht eingestellt. Aus diesem Grund sollten sie mit der Therapie wieder von vorne beginnen. Eine schwärzlich blaue Verfärbung weist durch seine Buntheit, also der Abkehr von farblicher Homogenität, zusätzlich auf einen schwelenden Konflikt hin. Führen sie die Versuche fort, bis sich entweder endgültige Heilung einsetzt oder ein Phänomen eintritt, dass als Astralseperation bekannt ist. Dieser heute leider sehr oft beobachtete Effekt bewirkt, dass der Körper, der aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage ist, seinen Konflikt beizulegen, symbolisch ein Glied abstößt, um so innere Ruhe zu erlangen. Viele Schamanen sehen den Grund hierfür in der Schnelllebigkeit der heutigen Zeit. Im Großen und Ganzen überwiegen hier aber die Vorteile, die Umwelt wird nicht belastet, im Gegensatz zu Gips ist Tee biologisch abbaubar, der Knochen wird nicht durch massive Gewalteinwirkung in Form gebracht, sondern durch den weichen Charakter des Tees von selbst gestützt und der Grüne Tee beruhigt Seele wie auch Körper. Lediglich der Kühlprozess könnte ein wenig die Umwelt belasten, aber sobald die Menschheit zur Natur zurückkehrt wird sich auch das Klima so weit beruhigen, dass wieder Temperaturen herrschen, die Kühlanlagen überflüssig machen. Alles in allem erkennen nur Blinde die Vorteile (Nachteile gibt es ja nicht) dieser Behandlungsmethode nicht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich als alleiniger Behandlungsansatz durchsetzen wird und mit ihr auch viele andere Errungenschaften der Homöopathie das Leben der Menschen erleichtern werden.

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