Die Impfpflicht als Beginn der Knechtschaft des zivilisierten Menschen

Beschäftigen wir uns heute mit einer Frage, die wie wohl keine andere unsere Gesellschaft zu spalten vermag. Wird Impfen zur Pflicht? Ja das wird es, aber nicht aus den Gründen, die uns der Mainstream oder die regierende Kaste glauben machen will. Der Impfzwang dient nicht etwa der Volksgesundheit, auch das Füllen der Kassen diverser Pharmakonzerne steht nicht an erster Stelle. Die Motivation, die hinter diesem neuen Gesetz steckt, ist viel perfider und untrennbar mit der genetischen Manipulation unserer Nutztiere und -pflanzen verbunden. Anders als von den Medien verlautbart dient sie aber nicht der Eindämmung diverser eigens gezüchteter Infektionskrankheiten, nein, mit ihrer Hilfe wird den Eliten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches es ihnen ermöglicht, die Menschen Europas nach Bedarf an- und umzusiedeln. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und ihre vollständige Aufzählung würde wohl den Rahmen sprengen, ihnen allen aber liegen wirtschaftliche wie auch demokratiepolitische Überlegungen zu Grunde. So befähigt zum Beispiel die Impfpflicht die europäische Wirtschaft Arbeitskräfte auch gegen ihren Willen dort anzusiedeln, wo sie eben im Moment gebraucht werden. Ähnlich verhält es sich mit den Motiven der politischen Kaste, hier soll die Möglichkeit geschaffen werden, Wahlen durch gezieltes Ansiedeln passenden Stimmviehs in eine gewünschte Richtung zu lenken. So viel zu den basalen Überlegungen, doch was hat all das mit der Impfpflicht zu tun? Sehr viel, sie ist die zweite Phase eines geheimen Dreiphasenprojektes. In der ersten Phase wurden Nutzpflanzen sowie Nutztiere dahingehend genetisch manipuliert, dass sie nicht nur in zuvor festgelegten und streng eingegrenzten Regionen wachsen und gedeihen, auch die aus ihnen hergestellten Endprodukte eignen sich ausschließlich in diesen Regionen zum Verzehr. Außerhalb dieser Regionen entwickeln diese in naher Zukunft hergestellten Nahrungsmittel einen für den Großteil der Menschheit toxischen Charakter (ein gefahrloser Verzehr ist nur von der Impfpflicht ausgenommenen Personen möglich). Nach der erfolgreichen Beendigung der ersten Phase, was unmittelbar bevorsteht (und vermutlich nur noch eine Frage von wenigen Monaten bis Wochen ist), folgt Phase zwei.

In dieser Phase werden die Menschen nach und nach in einen Zustand permanenter Furcht vor eigens zu diesem Zweck geschaffenen Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Masern (1977 von einem deutschen Pharmariesen entwickelt), Röteln (im ersten Weltkrieg von der britischen Armee entwickelt und vorwiegend gegen indische Aufständische eingesetzt) oder auch eine Krankheit wie SARS, deren Existenz lediglich auf einem propagandistischen Fundament fußt und im realen Leben gar nicht existiert. Diese Krankheiten, deren Symptome und Auswirkungen für den Einzelnen als auch für die gesamte Gemeinschaft von den Staatsmedien in einer Form dargestellt werden, die die Menschen vor Angst erschaudern lassen, treiben dann viele Bürgerinnen und Bürger in die Arztpraxen, wo sie dann für teures Geld eine „Schutzimpfung“ erhalten, die dann vermeintlichen Schutz vor einem qualvollen Ende durch eine Infektion mit einer „Kinderkrankheit“ (die meisten dieser Infektionen lassen sich übrigens durch den beherzten Einsatz von hautschonendem Makeup mühelos heilen) bietet. In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Impfungen aber gar nicht um ein Vakzin, die Substanzen, die den Menschen hier in vielen Teilimpfungen verabreicht werden, greifen unauffällig in das Erbmaterial der Menschen ein, wo sie hauptsächlich jene Sequenzen manipulieren, die für die Entwicklung des Gastrointestinaltraktes zuständig sind. Doch was geschieht mit den Menschen ganz genau. Um die Wirkungsweise dieser Maßnahme zu verstehen müssen sie weder Mediziner noch Genetiker sein, es ist viel simpler als sie vielleicht denken. Das Verdauungssystem wird auf eine der zuvor besprochenen Nahrungsmittelgruppen, also zum Beispiel Mais aus Brandenburg, Gurken aus Tirol oder Schnecken aus Paris sensibilisiert, was bedeutet, dass der betroffene Mensch nun auch dazu gezwungen ist sich in der für ihn bestimmten Region anzusiedeln, möchte er nicht verhungern. Dies bietet zum Beispiel der Industrie die Möglichkeit dringend benötigte Fachkräfte in unmittelbarer Nähe ihrer Niederlassungen anzusiedeln, ohne zuvor für einen finanziellen Anreiz zu sorgen. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten führender Politiker verbessern sich erheblich, bietet sich doch nun die Möglichkeit die Zusammensetzung des Wählerpotentials regional wie auch national zu steuern. Wozu aber die Impfpflicht? Unabhängige Erhebungen diverser Meinungsforschungsinstitute (durchgeführt während der ersten Phase) haben ergeben, dass lediglich 13,67% der Deutschen, und 7,01% der Österreicher Impfungen positiv gegenüberstehen, gesamteuropäisch liegt die Zustimmung sogar noch unter 5%. Und eben aus diesem Grund wird eine Impfpflicht beschlossen. Hiervon ausgenommen sind nur hochrangige politische Vertreter, Regierungsbeamte und Personen von besonderem öffentlichen Interesse, wie etwa Spitzensportler oder auch Künstler, die im Rahmen ihrer Profession die Arbeit der Regierenden unterstützen.

Nun folgt die dritte Phase dieses in seiner gesellschaftspolitischen Tragweite wohl einzigartigen Projektes. Der stete und schwer vorhersagbare Fluss, in dem sich die europäische Wirtschaft als auch Politik befinden wird es immer wieder notwendig machen, einzelne Populationen an- bzw. umzusiedeln. Zu diesem Zweck arbeiten bereits einige namhafte Institute an „Nachfolgekrankheiten“, die dann bei Bedarf der Öffentlichkeit präsentiert werden und eine neue „Immunisierung“ notwendig machen.

Lassen Sie sich also keinen Bären aufbinden und widersetzen sie sich bis zu Letzt der Versklavung durch ihr Erbmaterial.

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