Wie Meditation ihre Schwangerschaft beschleunigt

Heute möchte ich mich mit einem Problem auseinandersetzen, das es so nur in unserer so genannten zivilisierten Welt gibt, nämlich der unbewussten und unnatürlichen Verlängerung der Schwangerschaft auf bis zu neun Monate. Dies stellt nicht nur die Wirtschaft vor völlig unnötig herbeigeführte Probleme, muss sie doch ohne eigenes Verschulden länger auf Arbeitskräfte verzichten, nein es stellt auch die Frau vor eine gewaltige Herausforderung. Sie werden sich jetzt sicher fragen, wieso neun Monate? Neun Monate waren es bis jetzt ja schon immer, oder? Nein, waren es nicht. Eine natürlich verlaufende Schwangerschaft dauert, wie man heute noch bei vielen von der Zivilisation verschonten Naturvölkern beobachten kann maximal drei Monate. Wie kommt es also dazu, dass Frauen im Amazonasbecken, in den Steppen Afrikas oder in der Abgeschiedenheit der Urwälder Papua Neuguineas bereits nach wenigen Wochen quicklebendigen, gesunden und vor allen Dingen voll entwickelten Kindern das Leben schenken, und die Frauen in Paris, London oder Berlin dafür gut die dreifache Zeit in Anspruch nehmen. Bis vor kurzem tappte die Wissenschaft in dieser Frage völlig im Dunkeln, bis schließlich im Frühjahr 2019 einer russischen Forschungsgruppe (sie beschäftigt sich hauptsächlich mit einem relativ jungen Zweig der Wissenschaft, nämlich mit der pränatalen Psychologie) der Durchbruch gelang. Sämtliche Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass nicht die Frau diese lange Schwangerschaft verursacht, sondern der Fötus selbst trägt hierfür die alleinige Verantwortung. Aber woran liegt es denn nun genau? So viel wir bis jetzt wissen hemmt der Fötus seine Entwicklung aus einer intensiven Furcht vor der Zukunft heraus. Man könnte sagen, dass der Embryo, überwältigt von der Komplexität der Gesellschaft in die er sich schon bald eingliedern muss, mit Existenzängsten und einem gewissen Leistungsdruck zu kämpfen hat und daher versucht seine Geburt hinauszuzögern. Doch warum neun Monate? Ganz einfach erklärt. Das Platzangebot, dass sich dem zukünftigen Menschen im Bauch seiner Mutter bietet ist durchaus begrenzt, nach neun Monaten ist dieses restlos aufgebraucht und dem Säugling bleibt die Geburt nicht mehr erspart. Jetzt wissen wir, weshalb die Bewohner der Industrienationen so viel Zeit in den Bäuchen ihrer Mütter verbringen, aber lässt sich an dieser Uhr noch drehen, oder müssen wir das so hinnehmen? Nein müssen wir nicht. Eine uralte und in unserer westlichen Welt längst vergessene Kunst verspricht hier Abhilfe. Die Meditation. In der Homöopathie und Esoterik nicht wegzudenken erlebt sie auch außerhalb dieser Gebiete mittlerweile immer öfter ein Comeback und verspricht auch hier einen Lösungsweg.

Kommen wir nun zum eigentlichen Thema, der meditativen Schwangerschaftsverkürzung. Hierbei handelt es sich um eine relativ einfache Meditationsform, die sich von den meisten anderen nur dahin gehend unterscheidet, dass an ihr im Idealfall zwei Personen beteiligt sind, die Mutter sowie das Kind. Frauen, die sich zu diesem Weg entschlossen haben, sollten wie folgt vorgehen:

  1. Suchen Sie sich einen bequemen, trockenen und vor allen Dingen warmen Platz, wie zum Beispiel ein Bett oder eine Blumenwiese (selbstverständlich nur im Sommer), wie bereits gesagt, es sollte vor allen Dingen bequem sein.
  2. Nehmen Sie nun die Schneidersitzstellung ein und entspannen Sie sich so weit, bis sich die Anzahl ihrer Atemzüge (pro Minute) in etwa auf die Hälfte des Tagesdurchschnittes reduziert hat.
  3. Schließen Sie nun ihre Augen und verlagern Sie ihr mentales Zentrum in Richtung ihres Unterbauches. Achten Sie aber darauf, dass sie nicht zu sehr in Richtung Becken abdriften, denn dies könnte dazu führen, dass Sie unbewusst ihren Darm zu erhöhter Aktivität ermuntern, und das wollen Sie sicher nicht, schon gar nicht, wenn sie die Meditation in ihrem Bett durchführen.
  4. Wenn Sie sich dann erfolgreich in der Nähe zu ihrem Kind zentriert haben sollten Sie sich dann nach und nach ihrem Kind annähern, was am besten über die spirituelle Ebene funktioniert. Seien sie aber nicht enttäuscht, wenn Sie nicht gleich am ersten Tage zum Ziel gelangen, es wird einige Sitzungen dauern, bis sich ihnen ihr Spross öffnet.
  5. Sie haben Kontakt hergestellt? Gut, dann können Sie mit dem eigentlichen Teil beginnen. Bauen Sie zu aller erst eine freundschaftliche Beziehung zu ihrer Stammhalterin oder ihrem Stammhalter auf. Dies wird wieder einige Sitzungen in Anspruch nehmen.
  6. Begeben Sie sich nun auf dieselbe Ebene wie ihr Kind und versuchen Sie sanft, aber doch auch bestimmt, es dazu zu bewegen, seine spezifischen Ängste offen zu legen.
  7. Sobald Sie die wahre Ursache für die Entwicklungsverweigerung ihres Nachwuchses kennen können Sie auch schon damit beginnen, ihrem Kind durch mutmachenden Zuruf oder auch Verständnis die Angst vor der künftigen Existenz zu nehmen. Sollten dann aber doch alle Stricke reißen kann man mittlerweile auch nur für diesen Zweck ausgebildetes psychologisches Personal zu Rate ziehen, welches sich dann dem Problem in einer Gruppenmeditation annimmt.
  8. Führen Sie die Sitzungen unbedingt bis zur Geburt, die sich, wenn Sie alles richtig gemacht haben dann auch schon bald einstellen dürfte, weiter.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Methode beim ersten Kind noch nicht die von vielen erhoffte Wirkung zeigt, was vor allen Dingen dem Umstand geschuldet ist, dass Meditation erlernt und geübt werden muss, weshalb viele Frauen erst ab dem fünften bis siebenten Kind wirklich dazu in der Lage sind ihre Schwangerschaft auf die ursprüngliche und natürliche Dauer zu reduzieren. Wobei die Verkürzung auf den biologischen Zeitraum nach neuestem Erkenntnisstand nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange darstellen dürfte. So sollen in abgelegenen Dörfern Tibets besonders erleuchtete Frauen leben, die bereits einige Tage und mitunter sogar wenige Stunden nach dem Zeugungsakt quicklebendige und voll entwickelte Kinder zur Welt bringen. Sollte es uns hier in der zivilisierten Welt ähnliches gelingen würde, das nicht nur dem Arbeitsmarkt und unserer Wirtschaft völlig neue Perspektiven eröffnen, es würde die Familienplanung so wie wir sie jetzt kennen geradezu revolutionieren.

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